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	<title>ValiDOM&#039;s Welt &#187; Meinungsfreiheit</title>
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	<description>domo dominator</description>
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		<title>Zensurgesetze abschaffen: ja, aber.</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 12:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>validom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend der Diskussion um meinen Artikel &#8220;Rechtes Gedankengut bei den Piraten? Meinungsfreiheit f&#252;r Faschisten?&#8221; publizierte Burks einen Artikel &#8220;Holocaust Leugner nicht bestrafen!&#8220;, den ich f&#252;r lesenswert erachte. Er sammelt darin auch einige bemerkenswerte journalistische Artikel zum Spannungsfeld zwischen Meinungsfreiheit und L&#252;genverbreitung. falsche Tatsachenbehauptung = Meinungsfreiheit ? So sehr ich ihm in Seiner Forderung &#8220;Alle Zensurgesetze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend der Diskussion um meinen Artikel &#8220;<a href="http://validom.net/blog/2009/10/28/rechtes-gedankengut-bei-den-piraten-meinungsfreiheit-fuer-faschisten/">Rechtes Gedankengut bei den Piraten? Meinungsfreiheit f&#252;r Faschisten?</a>&#8221; publizierte Burks einen Artikel &#8220;<a href="http://www.burks.de/burksblog/2009/11/01/3813" target="_blank">Holocaust Leugner nicht bestrafen!</a>&#8220;, den ich f&#252;r lesenswert erachte. Er sammelt darin auch einige bemerkenswerte journalistische Artikel zum Spannungsfeld zwischen Meinungsfreiheit und L&#252;genverbreitung.</p>
<p><strong>falsche Tatsachenbehauptung = Meinungsfreiheit ?</strong></p>
<p>So sehr ich ihm in Seiner Forderung &#8220;<em>Alle Zensurgesetze abschaffen!</em>&#8221; zustimme, so sehr muss ich ihm in dieser These widersprechen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Jemand darf offen ekelhaften Schwachsinn verbreiten, wie es Neonazis gew&#246;hnlich tun? &#220;berraschung: Ja, das ist erlaubt. Man nennt das gemeinhin <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Meinungsfreiheit">Meinungsfreiheit</a>, (&#8230;)&#8221;</p></blockquote>
<p>Das ist so nicht korrekt. Wie auch <a href="http://sorminiserv.unibe.ch:8080/tools/ainfo.exe?Command=ShowPrintText&amp;Name=bv090241" target="_blank">das Bundesverfassungsgericht ausf&#252;hrlich darlegt </a>sind falsche <span><span style="font-family: Arial;">Tatsachenbehauptungen</span></span> nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt:</p>
<blockquote><p><span><span style="font-family: Arial;">Tatsachenbehauptungen</span></span><span><span style="font-family: Arial;"> sind dagegen im strengen Sinn keine Meinungs&#228;u&#223;erungen. Im Unterschied zu diesen steht bei ihnen die objektive Beziehung zwischen der &#196;u&#223;erung und der Realit&#228;t im Vordergrund. Insofern sind sie auch einer &#220;berpr&#252;fung auf ihren Wahrheitsgehalt zug&#228;nglich.</span></span></p></blockquote>
<p><span><span style="font-family: Arial;">Nat&#252;rlich ist dies nicht absolut. Wie das Gericht weiter ausf&#252;hrt, muss eine weitere wesentliche Voraussetzung gegeben sein, damit eine falsche Tatsachenbehauptung nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt wird:</span></span></p>
<blockquote><p><span><span style="font-family: Arial;">&#8220;(&#8230;) endet der Schutz von Tatsachenbehauptungen erst dort, wo sie zu der verfassungsrechtlich vorausgesetzten Meinungsbildung nichts beitragen k&#246;nnen. Unter diesem Gesichtspunkt ist unrichtige Information kein sch&#252;tzenswertes Gut.&#8221;</span></span></p></blockquote>
<p><strong><span><span style="font-family: Arial;">Holocaust-Leugnung = falsche </span></span><span><span style="font-family: Arial;">Tatsachenbehauptung</span></span></strong><strong><span><span style="font-family: Arial;"> ?</span></span></strong></p>
<p><span><span style="font-family: Arial;">Wir d&#252;rften uns dar&#252;ber einig sein, dass die Leugnung oder auch Verbarmlosung des Holocaust eine falsche Tatsachenbehauptung ist. Nach den Ausf&#252;hrungen oben halte ich solche Aussagen also auch nicht f&#252;r von der Meinungsfreiheit gedeckt. Was noch nicht automatisch hei&#223;t, dass wir das auch unter Strafen stellen sollten. Die Erkenntnis ist aber wichtig, weil man das sonst gar nicht tun k&#246;nnte, selbst mit noch so guten Gr&#252;nden.</span></span></p>
<p><strong><span><span style="font-family: Arial;">Abschaffen der Strafbarkeit?</span></span></strong></p>
<p><span><span style="font-family: Arial;">Wenn man Gesetzes&#228;nderungen fordert, gibt es ein paar grundverschiedene &#220;berzeugungen. Die einen, die meinen etwas &#228;ndern zu m&#252;ssen, weil sie abstrakt davon ausgehen, dadurch k&#246;nnte sich eine bessere Situation einstellen. Und die anderen, welche meinen aufgrund von Erkenntnissen Handlungsbedarf zu sehen. Das ist keineswegs die Gegen&#252;berstellung von &#8220;links&#8221; und &#8220;konservativ&#8221;. Nein &#8211; das findet sich in allen politischen Str&#246;mungen wieder. Auch bei den Piraten. F&#252;r die Abschschaffung der Strafbarkeit sehe ich keinen Anlass, deshalb sollten wir das lassen. Oder gibt es einen?</span></span></p>
<p><strong><span><span style="font-family: Arial;">Gr&#252;nde von der Leugnung</span></span></strong></p>
<p><span><span style="font-family: Arial;">Vielmals wird auch davon ausgegangen, dass wir noch so schwachsinnige Forderungen erdulden sollten, weil sich die Wahrheit selbst Bahn breche. Ich m&#246;chte da mal <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Bloch" target="_blank">Ernst Bloch</a> zitieren:</span></span></p>
<blockquote><p>Woher stammt nur der Aberglaube,<br />
dass die Wahrheit sich selber Bahn breche?</p></blockquote>
<p>Die Wahrheit mag zwar ein noch so hehres  Ziel sein. Aber sie wird nicht, genau wie die Freiheit, durch sich selbst siegen, sondern nur, wenn wir daf&#252;r k&#228;mpfen. Warum soll ich gegen etwas unwahres, von der Meinungsfreiheit nicht gedecktes (s.o.) nicht auch die Waffe des Verbotes ansetzen?</p>
<p>Immerhin, und das f&#252;hrt dieser <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/269/426026/text/" target="_blank">SZ-Artikel</a> sehr gut aus, sind die Gr&#252;nde f&#252;r Holocaust-Leugnungen oder deren Verharmlosunge selten tats&#228;chlich in einer geschichtlichen Aufarbeitung zu finden. Sondern vielmehr, um ihre rechtsradikalen und menschenverachtenden Thesen zu verbreiten und Aufmerksamkeit zu erregen.</p>
<p>Abzugrenzen ist das &#252;brigens von der Idee, &#8220;Mein Kampf&#8221; und &#228;hnliche Schundb&#252;cher an Schulen zu behandeln &#8211; das k&#246;nnte sehr wohl der Wahrheit helfen.</p>
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		<title>Rechtes Gedankengut bei den Piraten? Meinungsfreiheit f&#252;r Faschisten?</title>
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		<comments>http://validom.net/blog/2009/10/28/rechtes-gedankengut-bei-den-piraten-meinungsfreiheit-fuer-faschisten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 23:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>validom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit wurde Kritik laut, das Personen aus der rechten Szene und deren Gedankengut bei den Piraten eine Heimat finden w&#252;rden. Kritik f&#252;r eine Partei ist an sich nichts sch&#228;dliches, es tut ihr sogar gut. Dennoch m&#246;chte ich ein paar Anregungen zu diesem Thema geben. Sofern es sich um &#8220;Rechtsradikale&#8221; oder &#8220;Rechtsextremistische&#8221; Forderungen handelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit wurde Kritik laut, das Personen aus der rechten Szene und deren Gedankengut bei den Piraten eine Heimat finden w&#252;rden. Kritik f&#252;r eine Partei ist an sich nichts sch&#228;dliches, es tut ihr sogar gut. Dennoch m&#246;chte ich ein paar Anregungen zu diesem Thema geben.</p>
<p><strong>Sofern es sich um &#8220;Rechtsradikale&#8221; oder &#8220;Rechtsextremistische&#8221; Forderungen handelt kann ich behaupten, dass diese keine Heimat in dieser Partei haben.</strong> Es gibt aber Leute, die meinen, dass man Leuten mit solchen Forderungen Ihre Meinungsfreiheit gew&#228;hren und ihnen damit auch Geh&#246;r schenken m&#252;sse. Schlie&#223;lich treten die Piraten ja f&#252;r offene Kommunikation und Meinungsfreiheit entschieden ein. Weiterhin wird teilweise darauf abgestellt, dass man diese Themen h&#246;ren m&#252;sse, sonst k&#246;nnten sich diese zu Verschw&#246;rungstheorien entwickeln, die dann eher Interesse regen w&#252;rden.</p>
<p><strong>Gleich vorab</strong>: Ich bin alles andere als ein Naziniederschreier. Ich bin ein doofer IT-Geek der &#252;ber Netzneutralit&#228;t oder Urheberrecht sprechen will. Aber in der Piratenpartei m&#252;ssen wir Akzente setzen und klar machen, was wir bei den Piraten nicht wollen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Meinungsfreiheit</strong></span></p>
<p>Eine f&#252;r mich <strong>zentrale Frage lautet:</strong> sind faschistische, neonazistische, rassistische Forderungen, die in weiten Teilen antidemokratische und nationalistische Z&#252;ge mit bringen, von der Meinungsfreiheit gedeckt?<br />
Um uns dem zu n&#228;hern, schauen wir uns doch mal den <strong>Begriff der Meinungsfreiheit</strong> an. Meinungsfreiheit ist eines der Menschenrechte. Diese d&#252;rfen allesamt nur eingeschr&#228;nkt werden, wenn es um <em>h&#246;her- und gleichrangige G&#252;ter</em> (dazu geh&#246;ren auch Rechte und Pflichten) geht.</p>
<p>In unserem <strong>Grundgesetz</strong>, zu dem sich bei Piraten ja immer mal wieder heroisch bekennen <span><span> <img src='http://validom.net/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="icon wink Rechtes Gedankengut bei den Piraten? Meinungsfreiheit für Faschisten?" class='wp-smiley' title="Rechtes Gedankengut bei den Piraten? Meinungsfreiheit für Faschisten?" />  </span></span> wird die Meinungsfreiheit in Artikel 5 geregelt. Im gleichen Artikel aber (Absatz 2) werden Schranken definiert. Wichtig dabei ist dieser Satz:</p>
<blockquote><p>&#8220;Diese Rechte finden ihre Schranken (&#8230;) in dem Recht der pers&#246;nlichen Ehre.&#8221;</p></blockquote>
<p><em>Ehre</em> ist ein Begriff den man mit &#8220;Achtung&#8221; erkl&#228;ren kann und ist das Gegenteil von Schande. Schande in diesem Zusammenhang kann als von dritten auf eine Person oder Gruppe gerichtete schlechte Meinung gesehen werden, die man im Allgemeinen gar als Vorurteile betiteln kann.</p>
<p>Stellen wir uns also mal der <strong>Frage, ob rassistische Meinungs&#228;u&#223;erungen</strong> eine pers&#246;nliche (moralische) <strong>Schande &#252;ber Personen oder -Gruppen bedeuten.</strong> Ich behaupte: <strong>ja.</strong> Das Spiel lie&#223;e sich &#228;hnlich mit faschistischen oder neonazistischen Beispielen anfangen. U.a. aus dem Grund gibt es &#252;brigens auch den Volksverhetzungs-§ 130 StGB.</p>
<p>Analysieren wir die Kern-Forderungen der rechten Szenen werden wir schnell fest stellen m&#252;ssen, dass darin haufenweise solcher dann konkreter Beispiele enthalten sind: Bev&#246;lkerungsgruppen werden regelm&#228;&#223;ig in derer pers&#246;nlicherer Ehre verletzt.</p>
<p>Zudem gilt ein weit wichtigerer Satz des Grundgesetzes: <strong>&#8220;Die W&#252;rde des Menschen ist unantastbar.&#8221;</strong> Dieser Satz, und das hat auch das Bundesverfassungsgericht in seiner Rechtssprechung gezeigt, steht immer h&#246;her als das recht auf freie Meinungs&#228;u&#223;erung.</p>
<p>Abseits des Grundgesetzes lassen sich bei Hus, Kant, ja sogar bei Luther und Sokrates &#228;hnliche Ableitungen finden. <strong>Meinungsfreiheit muss in Verantwortung genutzt werden.</strong></p>
<p>Die <strong>oben formulierte Frage</strong>, ob faschistische, neonazistische, rassistische oder ethnopluralistische Forderungen von der Meinungsfreiheit gedeckt sind, <strong>muss ich daher mit nein beantworten.</strong> Dies ist aber nochmal ganz klar von einer Strafbarkeit zu unterscheiden, Volksverhetzung ben&#246;tigt schon einen offenkundigeren Tatbestand.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Freiheit</strong></span></p>
<p>In dem Begriff der Meinungsfreiheit steckt ja auch &#8220;Freiheit&#8221;. Es gibt Leute, die &#8220;Freiheit&#8221; in existent und nutzbar oder nicht existent und nicht nutzbar einteilen wollen. Auch solche gibt es, die meinen, dass wer die Grenzen der Freiheit skizzieren will, als totalit&#228;r oder gar gleich faschistisch zu bezeichnen w&#228;re. Nette Idee, ist aber naiv. Freiheit unterscheidet sich in so vielem. Da kann man nicht sagen: sie ist da oder nicht, nutzbar oder nicht.</p>
<p>Zudem ist &#8220;Freiheit&#8221; als philosophischer Begriff durch die Politik gepr&#228;gt. Deshalb kann m.E. eine Betrachtung dieses Begriffs  nicht ohne Beachtung des politischen Systems, seiner Zeit und den betroffenen Gruppen gemacht werden.</p>
<p><strong>Freiheit hat ihre Grenzen da, wo sie anderen schadet.</strong> Wenn die rechte Szene Freiheit fordert dann deshalb, wieder mit weniger Unterdr&#252;ckung ihre menschenverachtenden Thesen ausbreiten zu d&#252;rfen.</p>
<p>Rechtsextremisten (und um genauer zu sein: auch -radikale und -populisten) meinen die Freiheit, sich durch ethnopluralistische Aussagen abgrenzen und andere diskriminieren, ja direkt unterdr&#252;cken, zu d&#252;rfen. Dies auch unter Verwendung und/oder Verf&#228;lschung unserer Geschichte sowie deren Symbole. <strong>Solche Meinungen m&#246;gen zwar &#8220;nur Worte&#8221; sein. Doch die Wirkung ist f&#252;r die Betreffenden schmerzlich genug.</strong> Viele rechtsradikalen oder gar -extremistischen Meinungen schaden anderen: durch Diskriminierung, Unterdr&#252;ckung, Ausgrenzung, Vorurteile. <strong>Rechte Parolen wirken wie Schl&#228;ge ins Gesicht deren Adressaten</strong>, die sich nicht oder kaum wehren k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Die Freiheit, welche die Piratenpartei fordert ist da fundamental anders.</strong> Welche auch immer das sei, sie ist nicht faschistisch, neonazistisch oder nationalistisch. Ich lasse den Begriff absichtlich recht offen, dies zu finden muss Aufgabe der Partei in der n&#228;chsten Zeit sein. Doch die o.g. Abgrenzung halte ich f&#252;r essenziell.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Verschw&#246;rungstheorien</strong></span></p>
<p>Es gibt auch Leute, die meinen, man m&#252;ssen rechte Thesen h&#246;ren &#8211; sonst w&#252;rden diese durch Geheimhaltung erst interessant. Das ist insofern richtig, dass wir diese Themen nicht ignorieren d&#252;rfen. Wir m&#252;ssen sie widerlegen.</p>
<p><strong>Aber ich werde nicht <em>mit</em> Rechtsradikalen sondern <em>&#252;ber</em> sie reden.</strong> Alles andere liegt in der Strategie zur Erreichung einer Meinungshoheit der rechten Szene. In dem wir mit ihnen reden oder sie reden lassen schaffen wir ihnen Aufmerksamkeit, die sie nicht verdient haben. &#220;ber deren Themen sollten wir reden. Aber eben &#220;BER die Themen, nicht MIT den Fordernden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fazit</strong></span></p>
<p><strong>Die Piraten d&#252;rfen die Freiheit, welche die rechte Szene fordert, nicht tragen.</strong> M.E. auch nicht tolerieren. Ich selbst als stellv. Vorstandsvorsitzender des LV Bayern der Piratenpartei werde mich daf&#252;r einsetzen.</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 1244px; width: 1px; height: 1px;">
<pre>wir diese Freiheit nicht tragen, m.E. auch nicht
tolerieren. Nicht zuletzt deshalb wird sich der LV Bayern an einer
Gegendemo in M&#252;nchen zum "Heldengedenktag" der NPD (14.11.) zeigen und
klar machen, dass wir das, was die da treiben, nicht guthei&#223;en.</pre>
</div>
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